Sechs Punkte, bevor du weiterliest.
Der nächste Wettbewerber hat sich zurückgezogen. Gainback verbindet Story-Belohnung und Stempelkarte. Die Store-Einträge in DE, AT und bei Google Play antworten am 24.10.2026 mit 404, LinkedIn spricht inzwischen von Boutique-Studios. Quelle Die Gründe dafür sind nicht belegt.
Punkte verschenken ist einfach, Euro-Gutscheine sind es nicht. Punkte ohne Zukauf und ohne Auszahlung passen zu den zitierten BaFin-Aussagen. Ein Euro-Gutschein über mehrere Betriebe rückt an E-Geld und braucht Treuhand oder einen Lizenzpartner. Quelle Herleitung Für Story-Punkte gilt Werbekennzeichnung. Quelle
Wer es schon macht, und wie.
Zuerst die Landkarte, danach jeder Anbieter mit seinen Belegen. Angaben der Anbieter über sich selbst sind als eigene Angabe markiert.
Landkarte: wer belohnt wofür, und wo gilt es?
Herleitung Einordnung aus den BerichtenDie Lage der Punkte ist eine grobe Einordnung aus den Belegen unten, keine Messung. Auf dem Handy lässt sich die Grafik seitlich schieben.
Gainback
- „Mit Gainback posten deine Gäste Instagram-Stories für dein Business“. Ablauf: QR-Code oder Flyer, Story mit Logo des Betriebs, „Story verifiziert durch KI“, dann „Gutschein ausgespielt“. Dazu „Digitale Stempelkarte – Treuekarte in Apple & Google Wallet“. Branchen u. a. Restaurants, Bars, Hotels. Quelle
- Preis: kein Listenpreis, „individuell in einem separaten Angebot“. Möglich laut AGB: Provisionen für Story-Kampagnen und Transaktionsgebühren für Gutschein-Einlösungen. Quelle
- Zahlen der Seite: „80+ Partner“, Ø 347 Impressionen und Ø 3 Neukunden je Story. eigene Angabe Quelle
- Aus dem Vorkonzept (08/2026): 8–15 Stories je Partnerbetrieb und Woche, 6.000–7.000 Downloads, laut Interview. Quelle KONZEPT.md §1.1 Voraussetzung damals: öffentliches Konto, mindestens 100 Follower, Auszahlung per PayPal (Gainback-FAQ). KONZEPT.md §1.1 Die FAQ liefert heute 404.
- Früheres Modell: Gast bekam „a percentage cashback determined by the restaurant“. nur Such-Snippet
- Selbst geprüft am 24.10.2026: App Store DE und AT sowie Google Play antworten mit HTTP 404. Quelle Quelle Auf LinkedIn steht „Boutique-Studios den direkten Draht zu ihren Kundinnen zurück“, was auf einen Kurswechsel weg von der Gastronomie deutet. Herleitung Quelle
- Gründer: Gründung 2023, Lorenz Wolf Quelle; Jakob Hebenstreit als Mitgründer, mit 16 gestartet. Quelle
- Finanzierung, Nutzerzahl, aktueller Belohnungsbetrag: nicht belegt
Freachly
- „kostenlose Produkte und Rabatte für einen Beitrag auf deinem Instagram Account“. Zulassung nach „qualitative Postings, hohe Engagement-Rate, authentische Follower“. Belohnungen u. a. Essen und Hotelaufenthalte. Quelle
- Bewertung: App Store 4,6 bei 3.006 Bewertungen. Quelle Das Vorkonzept nennt 3,77 von 5 bei rund 2.900 Bewertungen (andere Quelle). Quelle KONZEPT.md §1.2 widersprüchlich
- Finanzierung: Serie B über 6 Mio. € gegenüber „bootstrapped“, Primärquelle gesperrt. nicht belegt
- Laut Vorkonzept 250 Follower Mindestzahl. KONZEPT.md §2.1 Eigene Fundstelle dort: nicht belegt
myGRETA
- Gast postet eine Story mit Markierung von Restaurant und myGRETA und bekommt Essensgutscheine. Nutzer zahlen „€4.99/month for up to five vouchers“, Restaurants je eingelöstem Gutschein. Quelle von 2019. Quelle
- Ob es heute noch läuft: nicht belegt
Franki
- Nutzer bekommen „5% cash back based on their spending“, Video-Ersteller „an additional 1%“ auf Käufe, die ihr Inhalt auslöst. Beispiel: $500 Kauf, $10 für den Ersteller. Quelle
- Nachweis über Bank- oder Kreditkarte per Plaid. „paid out over $500,000 to creators“, 25.000 monatlich aktive Nutzer, 5.000 Restaurants, 30 Städte (08/2024). Quelle
- Auszahlung bar, App 4,5 Sterne bei über 2.100 Bewertungen, aktiv gepflegt. Quelle
- Betrieb zahlt erfolgsabhängig. nur Such-Snippet Prozentsatz: nicht belegt
Kale
- „enables any customer to earn cash by posting about a product“, Auszahlung in „24 to 48 hours“, Höhe nach Engagement. Kassenbon als Kaufnachweis. Etwa 50.000 Ersteller (2023). Quelle
- Nutzerstimme: „15K views … my payment was only around $45“. Quelle
- Restaurants als Kunden: nicht belegt Dass Stories nicht zählen: nur Such-Snippet
Sharey
- „earn points for each tag you add“, vervielfacht „by sharing the picture on your Instagram story and tagging the restaurant“. Einlösbar für Gutscheine bei Händlern, „only in NYC currently“. 5,0 Sterne bei 6 Bewertungen. Quelle
- Was Betriebe zahlen, Finanzierung: nicht belegt
NeoTaste
- „NeoTaste ist für Restaurants komplett kostenlos. Es gibt keine Gebühren“, „7K+“ Restaurants, „2,5M+“ Nutzer. eigene Angabe Quelle
- Wachstum Stadt für Stadt. nur Such-Snippet Quelle
- Beschwerden laut Vorkonzept: Abbuchung trotz Kündigung, „ausgebucht“, in Kleinstädten kaum Auswahl. KONZEPT.md §1.3 Quelle Quelle
TheFork „Yums“
- 100 Yums je Buchung, 200 bei „Double Yums“, ein Jahr gültig. 1000 Yums = $20, 2000 = $50, nur in bestimmten Zeitfenstern. Quelle (Die Seite meldet: TheFork hat Australien am 31.03.2024 verlassen.)
- „TheFork automatically deducts 50% of that value from your next invoice in the form of a credit note.“ Restaurant und TheFork tragen also je die Hälfte. Quelle
- Läuft 2026 weiter (Empfehlungsangebot 10/2026). nur Such-Snippet Quelle
Stash Hotel Rewards
- „Earn 5 points per $1 on eligible rates“, „Points never expire“, „no blackout dates“. Quelle Punkte nur auf Zimmerpreise. Quelle
- Stash „allows individual properties to set the number of points required“, über 300 Häuser (2024). Quelle
- Finanzierung: „Pricing Available By Request“. Quelle nicht belegt
Payback
- „Ein Payback-Punkt hat einen Nennwert von einem Cent“, vergeben werden 0,5 bis 4 % des Einkaufs. Kosten für Partner entstehen „durch Zahlungen an Payback“, Rewe allein „mindestens 150 Millionen Euro Kosten im Jahr“. Quelle Der Kurs steht nur auf Drittseiten, nicht in der Payback-FAQ.
- Einlösen ab 200 Punkten: Prämienshop, Kasse, Gutschein, Spende, Meilen 1:1, Überweisung aufs Bankkonto. Quelle Gültig 36 Monate. Quelle
- Coupons für „2fach, 10fach, 20fach“ Punkte, Payback Pay löst sie automatisch ein. Quelle
- Preis je Punkt für Partner, wer x-fach zahlt, aktuelle Nutzerzahl (die 31 Mio. sind von 2013): nicht belegt
DeutschlandCard
endet 30.11.2026- Ende am „Sonntag, 30. November 2026“. Grund laut Bertelsmann: „mit dem Verlust des mit Abstand größten Programmpartners Anfang des Jahres 2025 die Grundlage für dieses Geschäftsmodell entfallen“.
- Sammeln bis 29.10.2026, Prämienshop bis 31.12.2026. Artikel vom 15.10.2026. Quelle
Quandoo
eingestelltDigitale Stempelkarten: Preise je Monat
| Anbieter | Preis / Monat | Anbieter | Preis / Monat |
|---|---|---|---|
| QARD | 49 € netto | Passcreator | 0 €, ab 16 € |
| Hillcard | 0 €, bezahlt ab 20 € | loyal | 50 € netto |
| Bonice | 0 € bis 30 Karten, ab 25 € | Stampro | 0 €, ab 19 € |
| PinkPass | 25 € | stemp.app | 15 € |
| gobonki | 0 €, ab 12,50 € | 7stamp | 0 €, ab 29 € |
| Stamply (CH) | 49 CHF | Kortpress | 0,07 € je Karte |
| LoyaltyFi (AT) | 9,90 € | stämps | 8 € |
| hello again | auf Anfrage | Mankido | nicht öffentlich |
Direkt geprüft bei stämps (Würzburg): „Bäsic 8 € / Monat“, „Bässer 15 € / Monat“, Starterkit 14 €, NFC-Holzstempel, Kunden brauchen eine App, „rund 300 aktive Partner an ca. 400 Standorten in D-A-CH“ eigene Angabe. Quelle
SumUp Treueprogramm
- „Kartenzahlungen automatisch in Treuepunkte und Bonusstempel“. Der Kunde hinterlegt einmal seine Karte in SumUp Local. Gilt in DE, GB, FR, IE, ES, IT. „Tausende von Händlern“ eigene Angabe. Quelle
- Preis für den Händler: nicht belegt
Stadtgutschein (zmyle)
- Händler zahlen „4,9% + 0,19 €“ je Einlösung, „Die Auszahlung erfolgt wenige Tage nach Gutscheinkauf.“ Quelle Netzwerk oder Kommune zahlt 2,20 %, online 2,49 % + 0,35 €. Quelle
- Emittent zmyle GmbH, Gutscheine als Zahlungsinstrumente im begrenzten Netz nach § 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG, Gelder auf Treuhandkonten. Quelle
marktguru / Scondoo
- „Der Upload des Kassenbons dient dabei als Kaufnachweis“, national oder regional, die Marke bekommt Auswertungen und Einlösungsquoten. Quelle
- Der Hersteller bucht die Aktion und finanziert den Rabatt; Scondoo-Beispiele 0,50–2,00 € oder 100 %. Sekundärquelle. Quelle
- Getränkemärkte als Bon-Händler: nur Such-Snippet Was die Plattform der Marke berechnet: nicht belegt
inKind
- „inKind purchases food & beverage credit at a 2:1 credit-to-capital ratio“, Gäste z. B. „$25 off a bill of $75+“, Einlösungen begrenzt auf „2-4% of a restaurant's daily revenue“, „you never have to pay inKind back“. Quelle
- 10.08.2026: $414 Mio. Tranche, insgesamt über $1,2 Mrd.; über 5 Mio. Gäste, über 8.500 Restaurants. Quelle
Rewards Network
- Betreibt die Dining-Programme u. a. von United, American, Delta, Marriott, Hilton, IHG; „over 20,000 restaurants and 25 million enrolled cardmembers“; „Restaurants pay nothing unless members spend“. Früher: $10.000 Vorschuss gegen $20.000 Guthaben über 6–8 Monate. Quelle
- „We pre-purchase your credit card receivables“. Quelle Aktueller Satz: nicht belegt
Nift
- „The brands featured on Nift fully fund every gift“, über 50 Mio. Geschenk-Momente im Monat, über 15.000 Betriebe; Restaurants haben „average three Nift-driven customers per location per day“ eigene Angabe. Series A $16,5 Mio. (2018). Quelle
- Abrechnung je Person: widersprüchlich Snippet und Seite widersprechen sich.
Weitere Belege am Rand
Was andere schon bezahlt haben.
Ein Großpartner trägt, bis er geht
Der Verlust des „mit Abstand größten Programmpartners“ hat dem Modell die Grundlage entzogen. Quelle
Wenn die Plattform geht, gehen die Punkte
Sammeln endete am 30.06.2026, Einlösen am 30.09.2026. Quelle
Stories allein tragen offenbar nicht
Store-Einträge 404, LinkedIn spricht von Boutique-Studios. Quelle Warum, ist nicht belegt.
Freachly: die Ein- und Zwei-Stern-Bewertungen als Lastenheft
KONZEPT.md §1.2 Quelle| Beschwerde | Wörtlich oder sinngemäß | Was das Vorkonzept daraus baut |
|---|---|---|
| Verifizierung scheitert | „Profil nicht gefunden“, trotz erfüllter Kriterien abgelehnt | Nachweis prüfen, nicht das Konto |
| Kriterien wirken willkürlich | Anforderungen erfüllt und trotzdem abgelehnt | Regeln als Zahl in der App, Ablehnung immer mit Grund |
| Freigabe dauert | „Das dauert Ewigkeiten bis man verifiziert wird“ | Sofort-Gutschrift ab Vertrauensstufe 1 |
| Zwang zu positiver Werbung | Nutzer müssen loben, egal wie es war | Text frei, nur Kennzeichnung und Sticker vorgegeben |
| Tote Partner bleiben gelistet | Betriebe erscheinen, obwohl sie nicht mehr mitmachen | Betrieb fällt automatisch raus bei leerem Budget |
| Nur Instagram | „Wäre toll wenns auch mit tiktok möglich wäre“ | TikTok gleichwertig |
| Technikschulden | „App funktioniert seit iOS 18 nicht mehr“ | Kleiner Umfang, dafür gepflegt |
Der Punktekreislauf: Gäste wandern im Netz.
Ein Gast sammelt bei Betrieb A und löst bei Betrieb B ein. Für B ist das ein neuer Gast, für A ein Grund, wiederzukommen. So ist der Kreislauf gedacht, belegt ist er nicht.
Kreislauf
VorschlagSammel-Regeln
VorschlagDie Regeln sind ein Vorschlag. Punktzahlen legen wir bewusst nicht fest, solange es keinen Pilot gibt. Daneben steht jeweils, wie es andere belegt machen.
| Was der Gast tut | Nachweis | Punkte (Vorschlag) | So machen es andere |
|---|---|---|---|
| Bon hochladen | Foto, dazu der TSE-QR, wenn gedruckt | Grundpunkte je Euro | Payback 0,5–4 % des Einkaufs Quelle · Burger King 10 Kronen je Euro Quelle · Stash 5 Punkte je Dollar Quelle |
| Mehr Positionen | Positionen per Bilderkennung, der QR enthält keine | Zuschlag je Position, z. B. Vorspeise, Espresso | Positionen stehen nicht im TSE-QR. Quelle Ein Vorbild für Punkte je Position fehlt in den Berichten. |
| Story oder Reel | Story-Erwähnung per Webhook, TikTok über die Display API | Vielfaches der Bon-Punkte, mit Kennzeichnung „Werbung“ | Sharey vervielfacht Punkte für die Story Quelle · Franki +1 % für Ersteller Quelle |
| Aktion | Bon mit Aktionsartikel | Extrapunkte, bezahlt von der Marke | marktguru: Bon als Kaufnachweis Quelle · Payback-Coupons x-fach Quelle |
| Stempel | wechselnder QR am Tresen | ein Stempel je Besuch | Stamp Me „OneStamps … issue one stamp then expire“ Quelle |
Stufen
- Starbucks seit 10.03.2026: Green „1 Star per dollar“, Gold ab 500 Sternen in 12 Monaten mit 1,2, Reserve ab 2.500 mit 1,7. Neue kleine Einlösestufe: „a new 60-Star redemption tier … $2 off“. Quelle
- OpenTable Regulars: Gold nach „six reservations during a 12-month period“. Quelle Ob das 2026 noch läuft: widersprüchlich Quelle
Glücksrad & Spiele
Zwei Stufen: erst Punkte, dann vielleicht Euro.
Der größte Unterschied liegt darin, ob Geld zwischen den Betrieben fließt. Stufe 1 kommt ohne aus. Stufe 2 bringt echtes Geld in einen Topf und damit Aufsicht und Partner.
Stufe 1 · Prämien je Betrieb in Punkten
Vorschlag- Vorbild Stash: Jedes Haus bestimmt selbst, wie viele Punkte eine Freinacht kostet. Quelle
- Rechtlich: Punkte nur verschenken, nie verkaufen, kein Zukauf, keine Auszahlung, jeder Partner sammelt und löst ein. Ableitung im Recht-Bericht, kein Rechtsrat. Herleitung Quelle
- Für B: Die Prämie kostet nur Wareneinsatz und bringt einen Gast, der sonst nicht gekommen wäre. Herleitung Das Vorkonzept nennt Wareneinsatz von üblicherweise 25–35 %, dort ohne Fundstelle. KONZEPT.md §3.2
- Steuer: Ein Rabatt, der nach dem Kaufbetrag vergeben wird, ist laut EuGH kein Gutschein (Lyko). Quelle Programme mit mehreren Partnern behandelt das Urteil nicht.
Stufe 2 · Euro-Gutschein im Netz
Vorschlag- Vorbild zmyle: Händler zahlen 4,9 % + 0,19 € je Einlösung, Auszahlung wenige Tage nach Gutscheinkauf, Gelder auf Treuhandkonten. Quelle Quelle
- Aufsicht: Gutscheinkarten, die „nicht nur beim Emittenten eingesetzt werden können, grundsätzlich als E-Geld-Geschäft einzustufen“. Quelle Ausnahme begrenztes Netz, ab 1 Mio. € Anzeige bei der BaFin. Quelle
- Umsatzsteuer: Mehrzweck-Gutschein, besteuert wird erst die tatsächliche Leistung. Quelle Behandlung bei B klärt ein Steuerberater. Herleitung
- Vorkonzept dazu: Im Gutschein-Modell je Betrieb „fließt kein Kundengeld über GastroGo“. Stufe 2 würde das ändern. KONZEPT.md §3.2
Gegenüberstellung
| Stufe 1 · Punkte-Prämien | Stufe 2 · Euro-Gutschein | |
|---|---|---|
| Geldfluss zwischen Betrieben | keiner | A zahlt in den Topf, B wird ausgezahlt |
| Wer trägt die Prämie | B mit eigener Ware Herleitung | A mit Euro, B bekommt Geld abzüglich Gebühr |
| Aufsicht | passt zu den zitierten BaFin-Aussagen, wenn kein Zukauf Herleitung | rückt an E-Geld, Treuhand oder Lizenzpartner nötig Herleitung |
| Vorbild | Stash (Haus legt Punktpreis fest) | zmyle, Payback (Partner zahlen) |
| Wert für den Gast | Prämien nach Wahl der Betriebe | frei verwendbarer Betrag im Netz |
Marken-Aktionen nach marktguru-Muster
VorschlagBei marktguru dient der Bon als Kaufnachweis, die Marke bucht und bezahlt die Aktion. Quelle
Der Recht-Bericht rät, solche Rabatte nicht über den eigenen Punktetopf laufen zu lassen, sondern direkt mit der Marke abzurechnen. Herleitung Getränkemärkte als Bon-Händler bei marktguru: nur Such-Snippet
Prämien außerhalb des Netzes
- Tremendous: „free to use … pay only the face-value price“, über 2.300 Optionen in über 200 Ländern, in Deutschland z. B. Amazon.de. Quelle
- cadooz: White-Label-Prämienshop, über 1.000 Gutscheine und Sachprämien. Quelle API-Bedingungen: nicht belegt
- Wunschgutschein: Einlösepartner zahlen „Ausschließlich eine Vermittlungsprovision auf den Gutscheinwert“. Quelle B2B-API: nicht belegt
Im Wallet, ohne eigene App.
Wallet-Pass
- Apple Wallet: manifest.json mit SHA1-Hashes und eine „PKCS #7 detached signature“ als Datei
signature. Updates per Push mit „an empty JSON dictionary for the payload“.locationsbis 10. Quelle: developer.apple.com/…/building-a-pass.json, Adresse im Bericht gekürzt - Apple NFC: nur mit eigenem NFC-Zertifikat nach „thorough review of the intended use case“, lesbar nur mit VAS-zertifizierten Lesern (laut passcreator.com). Apples Antragsseite: nicht geprüft
- Google Wallet: höchstens „3 messages that trigger a push notification in a 24 hour period“; seit 14.10.2025 bis zu 10 Standorte mit Hinweis auf dem Sperrbildschirm. Quelle: developers.google.com/…/trigger-push-notifications, Adresse im Bericht gekürzt Smart Tap ohne besondere Freigabe (laut passcreator.com). Gebühren: nicht belegt
- In Workers selbst erzeugen: passkit-generator lief bei loylo-oss nur lokal im Test, ein echter Push auf ein Gerät aus Workers ist nicht belegt.
Wechselnder QR am Tresen
- Stamp Me kennt „OneStamps … issue one stamp then expire“ und einen „Temporary Stamp Code“. Quelle
- Ein QR auf dem Gerät des Personals, in Workers signiert und nur kurz gültig, dazu die Wallet-Karte. Apple-NFC ist zum Start nicht nötig. Herleitung
- Andere: stämps mit NFC-Holzstempel und eigener App Quelle; Bonice mit „NFC self-stamping“, ab 25 € laut Suchtreffer nur Such-Snippet.
Anbieter mit Wallet-API
| Anbieter | Preis | Beleg |
|---|---|---|
| PassKit | ab $39,50 im Monat inkl. 250 Mehrfach-Pässe, danach $0,045 je Pass bis 2.500 | Quelle |
| Passcreator | 5 aktive Pässe kostenlos mit „Unlimited API access“, bezahlt wird, was installiert ist. Euro-Preise 16/70/300 € nur laut OMR nicht belegt | Quelle |
| Pass2U | Stempelkarte 10 Credits je Pass, $50 für 8.000 Credits, $39 je Vorlage und Monat für 2.000 aktive Pässe | Quelle |
Zum Start Passcreator- oder PassKit-API, weil der Push aus Workers noch nicht belegt ist. Herleitung
Rolle: Türöffner
VorschlagStempelkarten kennt jeder Wirt, der Markt verlangt dafür 0 bis rund 50 € im Monat. Quelle
Das Hotel als Drehkreuz im Netz.
Rolle im Netz
Vorschlag- Einlösepartner mit großen Prämien: Upgrade, später Abreise, Wellness. Das macht Punkte für Gäste begehrenswert. Vorschlag
- Quelle für Gäste: Hotelgäste essen in Restaurants und Cafés der Region. Das Hotel kann ihnen das Netz an der Rezeption zeigen. Vorschlag
- Eigene Punkte: auf Zimmerpreis und Restaurant, mit eigenem Punktpreis für die Freinacht, wie bei Stash. Vorschlag
- Ein eigener UGC-Anbieter nur für Hotels wurde in DACH nicht gefunden; Hotels arbeiten laut Ratgebern mit Gewinnspielen und Upgrades. Quelle
Belege
- Stash: 5 Punkte je Dollar nur auf Zimmerpreise, jedes Haus setzt den Punktpreis der Freinacht. Quelle Quelle
- GHA DISCOVERY: 4–7 % der Rechnung als D$, einlösbar für Zimmer, Essen, Spa, Golf. Quelle
- Freachly: Belohnungen u. a. Hotelaufenthalte gegen Instagram-Beitrag. Quelle
- Marriott: TikTok-Wettbewerb mit drei „Correspondents“, „300 days“ Aufenthalte, eine laufende Belohnung für Gäste-Inhalte ist das nicht. Quelle
- Hochschwarzwald Card: rund 100 Ausflugsziele gratis ab zwei Nächten, nicht käuflich. Quelle Gastgeber zahlen ca. 5,50 € netto je Nacht: nur Such-Snippet
Warum Gast und Betrieb mitmachen sollten.
Abgeleitet aus den Belegen oben. Das sind Argumente, keine gemessenen Ergebnisse.
Für den Gast
Vorschlag- Jeder Bon zählt, auch ohne Instagram. Gainback verlangte öffentliches Konto und 100 Follower. KONZEPT.md §2.1
- Einlösen bei allen Partnern statt nur beim selben Betrieb. Bei Karma bleiben Punkte je Betrieb getrennt. Quelle
- Bonus sofort statt „dauert Ewigkeiten“. KONZEPT.md §3.3
- Kein Abo, anders als NeoTaste. KONZEPT.md §1.3
- Stempelkarte im Wallet, ohne extra App wie bei stämps. Quelle
- Steuerzähler in der App, der vor der 256-€-Grenze warnt. KONZEPT.md §4.2
Für den Betrieb
Vorschlag- Neue Gäste aus dem Netz, nicht nur Stammgäste mit Rabatt. Mitnahmeeffekte sind eine Sorge der Gastronomen. KONZEPT.md §1.4
- Stories mit Kennzeichnung, damit der Betrieb als Auftraggeber nicht mithaftet. KONZEPT.md §4.1
- Budgetdeckel und Pause, damit ein viraler Tag nicht teuer wird. KONZEPT.md §3.4
- Sehen, was man bekommt: wer gepostet hat, wie oft, welche Reichweite. KONZEPT.md §1.4
- Alles im Kundenportal Gastro OS, kein zweites Werkzeug. Vorschlag
- Stempelkarte inklusive, die anderswo 0 bis rund 50 € im Monat kostet. Quelle
Klein anfangen, Region für Region.
QR-Aufsteller am Tisch
Wer scannt, sitzt schon in einem Partnerbetrieb. Damit gibt es kein Henne-Ei-Problem, ein einziger Betrieb reicht für den Start. Das Personal sieht den Aufsteller und kennt das Programm. KONZEPT.md §2.3
Der Download während des Essens ist der teuerste Meter; App Clip (iOS) ist dafür vorgesehen, aber nicht im MVP (KONTROLLE.md, 09.08.2026).
Cafés zuerst
Vorschlag Viele kleine Bons, häufige Besuche, und die Stempelkarte ist dort ohnehin üblich. Eine Messung dazu gibt es in den Berichten nicht. Herleitung
Bestandskunden
Rhön, Unterfranken, Fulda, Bad Kissingen sind für NeoTaste und Gainback Randgebiet und für Florian Heimatmarkt mit bestehenden Kunden. KONZEPT.md §2.2 Pilot mit 3–5 Betrieben aus dem Netzwerk. KONZEPT.md §6
Wer zahlt die Punkte? Modelle aus dem Markt.
| Modell | Wer zahlt | Beleg |
|---|---|---|
| Payback | Partner zahlen an Payback, Rewe mindestens 150 Mio. € im Jahr. Preis je Punkt nicht belegt | Quelle |
| TheFork Yums | Restaurant und TheFork je 50 %, per Gutschrift auf der nächsten Rechnung | Quelle |
| Franki | Restaurant zahlt erst bei belegtem Umsatz nur Such-Snippet, Satz nicht belegt | Quelle |
| Rewards Network | Vorschuss gegen künftige Kartenumsätze; früher $10.000 gegen $20.000 Guthaben | Quelle Quelle |
| inKind | Kauft Guthaben 2:1 gegen Bargeld, finanziert über Fremdkapital (u. a. Citi, Cross River) | Quelle Quelle |
| Nift | Marken bezahlen jedes Geschenk vollständig | Quelle |
| NeoTaste | Gast per Abo, Restaurant zahlt nichts | Quelle |
Unser Vorschlag: drei Quellen statt einer
Vorschlag1 · Betrieb
Gebühr je bestätigter Story oder Aktion, kein Abo, monatlich abgerechnet. KONZEPT.md §3.1 Die Höhe ist offen. Die 0,79 € je Story sind eine Annahme aus KONZEPT.md Annahme, noch nicht festgelegt.
2 · Marke
Marken-Aktionen bezahlt die Marke, wie bei marktguru und Nift. Quelle Quelle Preis nicht belegt.
3 · Einlösung
Erst in Stufe 2: Gebühr je Einlösung. Zum Vergleich zmyle mit 4,9 % + 0,19 €. Quelle Eigener Satz nicht belegt.
Das Vorkonzept rechnet mit 8–15 Stories je Betrieb und Woche (Gainback-Interview) und nennt das Ergebnis selbst „die ehrliche Größenordnung. Sie trägt keine Firma“. KONZEPT.md §3.1 Darum die zwei weiteren Quellen. Herleitung
Was vor dem ersten echten Gast stehen muss.
Zitate aus Gesetzen und Sekundärquellen. Folgerungen sind als Herleitung markiert. Vor Stufe 2 klären Anwalt und Steuerberater.
Werbekennzeichnung
- § 5a Abs. 4 UWG: „Unlauter handelt auch, wer den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich macht …“; eine Gegenleistung wird vermutet. Quelle
- BGH 09.09.2021 (I ZR 90/20, 125/20, 126/20): Beiträge über fremde Produkte „immer als Werbung gekennzeichnet werden, wenn der Influencer dafür eine Gegenleistung erhält.“ Quelle
- Folgerung: Story gegen Punkte braucht die Kennzeichnung „Werbung“. Herleitung
- UWG-Anhang Nr. 23b und 23c: keine gefälschten Bewertungen, Prüfung bei „echten Käufern“. Quelle
Instagram-Regeln
- Branded Content ist Inhalt gegen „eine Zahlung oder auch kostenloser Geschenke“; er „darf nur mithilfe des Branded Content Tools gepostet werden“, Markierung nur mit Einwilligung des Partners. Quelle
- Alkohol zählt zu den „Eingeschränkten Inhalten“. Ein alkoholisches Freigetränk als Belohnung ist heikel. Quelle
- Apple Richtlinie 3.2.2(x) verbietet nur, Nutzer zu store-bezogenen Handlungen zu zwingen; ein Instagram-Post fällt nicht darunter. KONZEPT.md §4.3 Quelle Laut KONTROLLE.md trägt das nur, solange kein Bargeld an Nutzer fließt.
ZAG: begrenztes Netz
- § 2 Abs. 1 Nr. 10 a ZAG nimmt Instrumente aus „in den Geschäftsräumen des Emittenten oder innerhalb eines begrenzten Netzes von Dienstleistern im Rahmen einer Geschäftsvereinbarung mit einem professionellen Emittenten“. Über 1 Mio. € in zwölf Monaten: Anzeige bei der BaFin, die BaFin „entscheidet“. Quelle
- BaFin 2023: „Rabattsysteme, die den Zukauf von monetären Werten zulassen, und bei denen … Bonuspunkte ausschließlich bei einem Warenkauf oder bei der Bezahlung einer Dienstleistung anfallen, können unter die Bereichsausnahme … fallen.“ und „Bei einem schenkweisen Ausstellen von monetären Werten durch den Emittenten liegt kein E-Geld im Sinne der Definition vor.“ Sekundär zitiert. Quelle Auf der BaFin-Seite selbst nicht geprüft Quelle
- Merkblatt 2018: Es schadet, wenn ein Partner nur einlösen, aber nicht sammeln kann. Quelle
- EBA-Leitlinien: Vertrag zwischen Emittent und Anbieter, Zahl der Anbieter, Region, Volumen; „a single payment instrument … cannot benefit from more than one exclusion.“ Quelle Das EBA-PDF selbst: nicht geprüft
- Ab wann ein Netz nicht mehr „begrenzt“ ist: nicht belegt
Umsatzsteuer
- § 3 Abs. 13–15 UStG: Beim Mehrzweck-Gutschein wird erst die tatsächliche Leistung besteuert. Quelle
- UStAE 3.17 Abs. 1: kein Gutschein bei Instrumenten, die „lediglich zu einem Preisnachlass oder zu einer Preiserstattung“ berechtigen. Quelle Abs. 12 zu Gratisgutscheinen: nicht belegt
- EuGH 05.03.2026, C-436/24 Lyko: Punkte nach Kaufbetrag sind kein „Gutschein“. Mehrere Partner: nicht behandelt. Quelle
- OFD Frankfurt 12.9.2011 zu Payback: Einlösung als Entgeltminderung nach § 17 UStG beim sammelnden Partner. Quelle
Steuer beim Gast
| Regel | Inhalt | Beleg |
|---|---|---|
| § 3 Nr. 38 EStG | Sachprämien zur Kundenbindung steuerfrei, „soweit der Wert der Prämien 1 080 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigt“ | Quelle |
| § 37a EStG | Unternehmen kann die Steuer auf den nicht steuerfreien Teil pauschal übernehmen, „Der Pauschsteuersatz beträgt 2,25 Prozent.“ Empfänger sind zu unterrichten | Quelle |
| § 22 Nr. 3 EStG | Leistungseinkünfte steuerfrei, wenn sie „weniger als 256 Euro im Kalenderjahr betragen haben.“ Freigrenze, darüber der ganze Betrag (Auslegung im Bericht Herleitung) | Quelle |
| Leistung | BFH X R 16/18: „jedes Tun, Dulden oder Unterlassen“ gegen Gegenleistung | Quelle |
Folgerung im Recht-Bericht: Punkte für Käufe fallen unter § 3 Nr. 38, Punkte für Stories sind Lohn für eine Leistung (§ 22 Nr. 3) und gehören getrennt geführt. Herleitung Ob ein Sachgutschein steuerlich wie Bargeld zählt: nicht belegt
Bon lesen, Story prüfen, Betrug erschweren.
Belegerkennung mit Positionen
| Anbieter | Preis je Beleg | Deutsch / Positionen | Beleg |
|---|---|---|---|
| Claude Haiku 4.5 | $1 je Mio. Eingabe-, $5 je Mio. Ausgabe-Token; Bild 1000×1000 px „about $1.30 USD per thousand images“. Je Bon rund 0,4 US-Cent Herleitung | Felder nach eigenem Schema, auch Positionen. Genauigkeit für deutsche Bons nicht belegt | Quelle Quelle |
| Taggun | ab $28 im Monat für 500 Scans (rund $0,056), Advanced $799 für 20.000 (rund $0,040) | „line items“, „205 languages“, ab Advanced Prüfung für Aktionen und Betrugserkennung | Quelle |
| Mindee | Starter $44, Pro $116 im Monat, 1 Seite = 1 Credit | Deutschland laut Suchtreffer nur Such-Snippet | Quelle |
| Veryfi | $0,08 je Bon, aber $500 Mindestumsatz im Monat; bis 100 Dokumente frei | nicht geprüft | Quelle |
| AWS Textract | $0,01 je Seite (Oregon) | ungeeignet, nur Englisch: „…receipt in English“ | Quelle |
| Azure, Google | offizielle Preise nicht belegt | Azure: Bons auf Thermopapier „German de“ | Quelle: learn.microsoft.com/…/language-support/prebuilt, gekürzt Quelle |
TSE-QR auf dem Kassenbon
- Aufbau nach DSFinV-K: Version „V0“, Kassen-Seriennummer, Transaktionsnummer, Signaturzähler, Zeiten, Signatur, öffentlicher Schlüssel. processData nur als Summen je Steuersatz, z. B.
Beleg^0.00_2.55_0.00_0.00_0.00^2.55:Bar. Keine Positionen. Quelle - „Der QR-Code ist nicht gesetzlich vorgeschrieben.“ (S. 111). Wie viele Betriebe ihn drucken: nicht belegt
- Pflichtangaben auf dem Beleg nach § 6 KassenSichV, u. a. Transaktionsnummer und Signaturzähler. Quelle
- Signaturprüfung möglich (ECDSA P-256). Quelle Quelle
Gegenmittel Herleitung: Der Betrieb hinterlegt einmal den Hash seines TSE-Schlüssels in Gastro OS, nur passende QR-Codes zählen. Doppelte Bons über Seriennummer + Transaktionsnummer + Signaturzähler sperren. Ein öffentliches Verzeichnis der Schlüssel je Betrieb: nicht belegt
Story- und Video-Nachweis
- Instagram story_mention: Webhook nur, wenn das Konto des Gastes öffentlich ist; bei privaten Konten nur, wenn er dem Betrieb folgt. „Du darfst die Medieninhalte nicht auf deinem Server speichern.“ Quelle
- Graph API
mentioned_media: „Für Stories werden keine Mentions unterstützt.“ Quelle - App Review: Eine App für viele Betriebe braucht Advanced Access, „requires App Review and Business Verification“; Rechte
instagram_basic,instagram_manage_messages,business_management; Prüfer wollen Verarbeitung „within 30 seconds“. Betrieb braucht Professional-Konto und „Allow Access to Messages“. Quelle: developers.facebook.com/…/instagram-platform/overview und …/app-review/apps-for-other-businesses.md, gekürzt - TikTok: Research API ausgeschlossen („independent of commercial interests“). Display API
video.listliefert öffentliche Videos mitvideo_description,create_time,share_url; Gast meldet sich an, die App sucht die @-Erwähnung Herleitung. Quelle: Bericht 05 §5, ohne Adresse
Expo
expo-camera(SDK-Referenz v58.0.0):barcodeTypesmit'qr'für den TSE-QR,takePictureAsync()für das Bonfoto,scanDocumentAsync()mit VisionKit bzw. ML Kit.- Wallet: expo-wallet mit
addPass(), react-native-wallet-manager für Apple und Google. - App Clip: expo-apple-targets setzt die nötigen Berechtigungen.
Quelle: Bericht 05 §6, ohne Adressen
Bauweise
Vorschlag- Gast-App: React Native mit Expo, nativ für iOS und Android. Das deckt sich mit Florians Entscheidung „Es muss eine App sein“ (KONTROLLE.md, 09.08.2026).
- Server: Gastro OS als Cloudflare Worker mit D1 und R2 statt eines eigenen Laravel-Servers. Bons in R2, Doppel-Sperre als eindeutiger Schlüssel in D1, Belegerkennung über Claude Haiku. Der Technik-Bericht schlägt denselben Aufbau vor. Herleitung
- Wallet zum Start über Passcreator oder PassKit. Herleitung
Unabhängig vom Stack gilt aus KONTROLLE.md: Bonnummer statt Bildhash als Doppel-Sperre, Beträge in Cent, Idempotenz-Schlüssel, Prüfprotokoll, Löschkonzept, keine Umlaute in Spaltennamen, R2 in EU-Jurisdiktion.
Was du entscheiden musst, und was keiner weiß.
Entscheidungen für Florian
- Stufe 1 oder gleich Euro-Gutschein? Punkte-Prämien ohne Geldfluss oder Euro im Topf mit Treuhand bzw. Lizenzpartner.
- Gebührenhöhe und Modell: je Story, je Aktion, je Einlösung. 0,79 € je Story ist nur eine Annahme aus KONZEPT.md Annahme.
- Name: DPMA-Recherche zu „GastroGo“ vor Store-Assets, Ersatzname in der Schublade. KONZEPT.md §7
- Bauweise: Gastro OS (Worker, D1, R2) oder Laravel-Plan aus KONTROLLE.md.
- Steuerberater: Story-Punkte nach § 22 Nr. 3, Umsatzsteuer beim einlösenden Betrieb.
- Anwalt: wie „begrenzt“ das Netz bleiben muss, BaFin-Anzeige ab 1 Mio. €.
- Gültigkeit der Punkte: Vorkonzept schlug 90 Tage für Gutscheine vor. KONZEPT.md §7
- Regel bei Einstellung: was mit offenen Punkten passiert (Lehre aus Quandoo).
In den Berichten nicht belegt
- Markt: Preise, Finanzierung, Nutzerzahl von Gainback; Finanzierung Freachly; ob myGRETA noch läuft; Preis von SumUp; Restaurantgebühr Franki; Restaurants bei Kale; Zahlungen bei Sharey; OpenTable-Punkte 2026.
- Verbünde: Preis je Punkt und Erlaubnis von Payback, wer x-fach-Punkte zahlt; Finanzierung und Abrechnung bei Stash und GHA; Gebühren Stadtguthaben; Preise marktguru und Scondoo; API cadooz und Wunschgutschein.
- Recht: Wortlaut BaFin-Merkblatt zu Nr. 10; Beispiele Einkaufszentrum und Franchise; EBA-PDF; PLZ-Regel BMF 15.03.2022; UStAE 3.17 Abs. 12; Volltext EuGH C-53/09; Lyko bei mehreren Partnern; Sachgutschein gegen Bargeld beim Gast.
- Technik: Genauigkeit bei deutschen Gastro-Bons; Preise Azure, Google, Klippa, Fidel; Verzeichnis der TSE-Schlüssel; Quote gedruckter QR-Codes; APNs-Push aus Workers; Apple-NFC-Kriterien; Google-Wallet-Gebühren; APIs orderbird und gastronovi.
- Nur Such-Snippet: u. a. Hochschwarzwald 5,50 € je Nacht, Allgäu-Walser-Pass über Kurabgabe, Franki „erfolgsabhängig“, Kale ohne Stories.
Die Idee in Bewegung.
Alle Adressen aus den Berichten.
Gruppiert nach Bericht. Abrufstand laut Berichten 24.10.2026, beim Vorkonzept August 2026. Gekürzte Adressen stehen so da, wie sie im Bericht stehen.
Bericht 01 · DACH-Markt, Stempelkarten, Payback, Recht, Instagram · 23
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Bericht 02 · USA-Markt, Cashback-Netze, Hotels · 20
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